Hàrtmànnswiller2 s.ord.wk L 1.usa Eeh |T Fipe ar082ed me Li Cc0
| Hàrtmànnswiller | |
|---|---|
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Kirich Hàrtmànnswiller | |
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| Verwàltung | |
| Land |
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| Region |
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| Département | Haut-Rhin (68) |
| Arrondissement | Thann-Guebwiller |
| Kànton | Gàwiller |
| Kommünàlverbànd | Région de Guebwiller |
| Àmtliga Nàma | Hartmannswiller |
| Maire | Joseph Weissbart (2014-2020)[1] |
| Code Insee |
68122 |
| Poschtlaitzàhl |
68500 |
| Iiwohner | |
| Iiwohner | 641 |
| Flech | 4,78 km2 |
| Bevelkerungsdicht | 138,28 Iiw./km2 |
| Làg | |
| Koordinate | 47° 51′ 43″ N, 7° 12′ 57″ E / 47.861944444444°N,7.2158333333333°EKoordinate: 47° 51′ 43″ N, 7° 12′ 57″ E / 47.861944444444°N,7.2158333333333°E |
| Heche | 254 m |
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Hàrtmànnswiller Hàrtmànnswiller (Frànkrich) | |
| Dialäkt: Elsassisch |
Hàrtmànnswiller (frz. Hartmannswiller, dt. Hartmannsweiler) ìsch e frànzeesche Gmein ìm Owerelsàss ìn dr Region Grand Est (bìs 2015 Region Elsàss). D Gmein ghert zem Kanton Gàwiller un zem Arrondissement Thann-Guebwiller.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Gschìcht
- 2 Verwàltung
- 3 Bevelkerungsentwìcklung
- 4 Dialekt
- 5 Literàtür
- 6 Weblink
- 7 Referanza
Gschìcht[ändere | Quälltäxt bearbeite]
Hàrtmànnswiller ìsch zem erschte Mol gnannt worre ànne 1187 àls Hadmanswilre.
Vun 1871 bìs 1918 hàt d Gmein zem ditsche Richslànd Elsàss-Lothringe ghert. Kriegsgräberstätte us de Zeit vu de Schlacht um de Hartmannswillerkopf im Erschte Weltkrieg sind Nécropole nationale du Silberloch - Hartmannswillerkopf, Deutsche Kriegsgräberstätte Cernay und Kriegsgräberstätte Guebwiller.
Verwàltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]
Dr Maire vun Hàrtmànnswiller ìsch dr Joseph Weissbart. Hàrtmànnswiller ghert zem Kommünàlverbànd Région de Guebwiller.
Bevelkerungsentwìcklung[ändere | Quälltäxt bearbeite]
| Johr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2007 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Inwohner[2] | 387 | 395 | 427 | 466 | 503 | 523 | 661 |
Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]
Dr elsassisch Dialekt vun Hàrtmànnswiller ghert zem Owerrhinàlemànnisch.
Blick uf d Feschtungsmür |
Literàtür[ändere | Quälltäxt bearbeite]
- Michel Paul Urban: Lieux dits. Dictionnaire étymologique et historique des noms de lieux en Alsace. Édition du Rhin, Strasbourg 2003
Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]
Commons: Hartmannswiller – Sammlig vo Multimediadateie
Referanza[ändere | Quälltäxt bearbeite]
- ↑ Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)
- ↑ INSEE: Population et logements par commune depuis le recensement de 1962 (1961 pour les Dom) à 1999